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UNESCO-Welterbestadt Kassel

Seit 2013 zählt der Bergpark Wilhelmshöhe mit den barocken Wasserspielen und dem weithin sichtbaren Herkules-Monument zum UNESCO-Weltkulturerbe. Damit ist Kassel einer der wenigen Orte, die sich gleich zweifach Welterbestadt nennen können. Denn bereits 2005 wurden die Handexemplare von Grimms Kinder- und Hausmärchen in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Sie sind in der 2015 neu eröffneten GRIMMWELT präsentiert, die das Leben und Wirken von Jacob und Wilhelm Grimm auf eindrucksvolle Weise präsentiert. 

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Das (Welt-)Erbe der Brüder Grimm

Rund dreißig Jahre lebten und wirkten die Brüder Grimm in Kassel – eine Zeit, die sie später als die „arbeitsamste und vielleicht die fruchtbarste Zeit“ ihres Lebens bezeichnen sollten. Hier arbeiteten sie als Bibliothekare und sammelten rund 200 Märchen und Sagen, die schließlich in den berühmten „Kinder- und Hausmärchen“ zusammengefasst wurden. In der neuen GRIMMWELT auf dem Kasseler Weinberg können Besucher das vielfältige schöpferische Schaffen von Jacob und Wilhelm Grimm auf rund 1.600 m2 Ausstellungsfläche erleben – in einem abwechslungsreichen Mix aus Original-Exponaten, künstlerischen Installationen sowie anhand von Mitmach- und Erlebniselementen.

Hier finden Sie weitere Infos zur GRIMMWELT

 

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UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe

Seit mehr als 300 Jahren bieten die barocken Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe Gästen aus Nah und Fern ein faszinierendes Schauspiel, dem man sich nicht entziehen kann. Ohne technische Hilfsmittel und nur durch natürlichen Druck ergießt sich das sprudelnde Nass über mehrere Stationen in die Tiefe, bevor es im Schlossteich zu einer 50 Meter hohen Fontäne aufsteigt. Im Jahr 2013 wurde der Bergpark Wilhelmshöhe in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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Weltkunstausstellung documenta

Alle fünf Jahre verwandelt sich Kassel für 100 Tage in die weltweite Hauptstadt der zeitgenössischen Kunst. 2017 ist es wieder soweit: Vom 10. Juni bis 17. September findet die documenta 14 statt und wird neben Kassel einen zweiten Schauplatz – Athen – einführen. Damit werden die Stadt an der Fulda und die griechische Hauptstadt zu gleichberechtigten Ausstellungsorten. Künstlerischer Leiter der documenta 14 ist der polnische Kunstkritiker und Kurator Adam Szymczyk, der von 2003 bis 2014 Direktor und leitender Kurator der Kunsthalle Basel war. In den mehr als 60 Jahren ihres Bestehens hat die documenta überall im Stadtbild ihre Spuren hinterlassen und fasziniert an unterschiedlichen Orten mit Kunstwerken, die dauerhaft in Kassel präsentiert werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur documenta 14.

 

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